Sonntag, 12. April 2015

Wächter des Elfenhains

Aavaa Verlag
Preis: 6,99€ [D, E-Book] & 11,95€ [Print]
Seitenanzahl: 343 
Meine Wertung: 4/5
Verlag: Aavaa
erschienen am: Oktober 2013
ISBN 978-3845909141

Kurzbeschreibung

Der Einstieg in die Geschichte findet vor 90 Jahren statt an einem Ort der die friedliche Harmonie hütet und zwar der Elfenwald, allerding bewegt sich etwas mit grausamer Härte in diesem friedvollen Teil und zwar Ogaire der nur sein tun im Sinn hat und zwar alles zu vergiften und der Elfenwelt den Rücken zu kehren und zu den Menschen zu wechseln.

Nun genau das tat Ogaire und keiner weiß wo er sich aufhält, was an sich ja nicht gerade beruhigend ist.

Aber nun 90 Jahre später sind die Schrecken noch nicht verblasst, aber ein Junge namens Andion lebt hier. Nun stellt sich die Frage was hat der Junge mit Ogaire oder den Elfen zu tun...

Hmmm...ich würde sagen eine Menge denn wir sind nicht ohne Grund bei Andion angekommen....



Cover

Das Cover ist sehr düster gehalten und man fragt sich was hinter dem Grün wie der Wald und dem Element Wasser das die Natur versorgt dahinter steckt, denn die Maske hat mich neugierig gemacht.



Schreibstil

Die Autorin Susanne Gavénis hat einen flüssigen Schreibstil der einen schnell mitnimmt in die Welt Andions mit seinen alltäglichen Etappen die er bestehen muss und seiner inneren Zerrissenheit denn er ist anders als alle anderen. Sehr gut beschrieben und auch der Perspektivwechsel von 90 Jahren fand ich sehr gut beschrieben.



Meinung

Wenn Dich die Vergangenheit einholt...

Dann sind wir angekommen in einer Fantasy Geschichte um Andion der im normalen Alltag nicht nur in der Schule Probleme hat in Form von dem Schulgebäude selbst.

Denn Andion reagiert sehr stark auf Eisen und das Schulgebäude ist voll davon und als wäre das nicht schon schlimm genug ist es auch noch so dass er von den anderen Mitschülern gehänselt wird und sie ihn sogar übel zurichten.

Denn nicht nur das Andion eine andere Augenfarbe sein eigen nennt und zwar hat er einen Grünton der sich wandeln kann in hell oder dunkel, wie die Schattierungen der Blätter oder seinem Hang zur Natur, ist er sich sicher das er die Natuur reden hören kann.

Aber nicht nur das, ist in Andions Leben ein sehr belastendes Thema, denn er und sein Beschützer Ian uud seine Mutter sind auf der Flucht vor seinem Vater und Andion weiß nur durch das Hörensagen das er ein gewalttätiger und zu allem bereiter Bösewicht ist.

Diese Aussichten machen Andion zu schaffen und Hilfe gibt es, aber nicht beim Arzt wie er sie sich schon erhoffte sondern längst verborgen zurück in seiner Vergangenen Kindheit....


Fazit 

Sehr schön beschrieben und für mich empfehlenswert!!! :D


4 von 5 Sternen

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