Donnerstag, 1. Oktober 2015

Jenseits des Schattentores

FJB

Preis: 16,99€ [D, Broschiert] & 14,99€ [E-Book]
Seitenanzahl: 480
Meine Wertung: 5/5
Verlag: FJB
erschienen am: September 2015
ISBN: 978-3737352468


Kurzbeschreibung

Die 17 Jährige Aurora Perrini weiß noch nicht was sie nach dem aufregenden Tag am Abend erwartet und ist auch sicher niemals darauf gekommen, das dieses Gespräch ihr ganzes Leben verändern wird.
Denn was Aurora nicht weiß ist das sie nicht nur von einer Göttin beobachtet wird, sondern in ein Schicksal gerät das mit mehr als einem Leben verknüpft ist.

Und genau das passiert der lieben Aurora die in ein Abenteuer bis in die Tiefen der Unterwelt gerät...

Cover

Das Cover ist einfach nur WOW... und ein richtiger Eyecatcher mit den Ranken die eine Tür oder ein Tor umrahmen und mit den zwei Vögel und Schlüsseln sowas wie sagen wollen, wähle einer der Schlüssel und wähle gut denn einer wird der richtige sein.
Jedenfalls ging mir das durch den Kopf als ich das Cover sah.
Für mich mehr als gut gelungen und die Überschrift ist auch passend gewählt.

 

Schreibstil

Das Autorenduo  Beate Teresa Hanika Susanne Hanika
haben einen tollen flüssigen bildhaften Schreibstil der mich schon gleich am Anfang mitgenommen hat in die Welt der Mythen und Götter, die eigentlich nicht in das menschliche Geschehen eingreifen wollen, außer es stellt sich als so ungewöhnlich da, wie bei der lieben Aurora, die ja wirklich in eine Sache gerät die ich nicht nur Hammer finde, sondern auch noch auf Leon trifft... ;)

 

Meinung

Wenn das Schicksal zuschlägt....

Dann aber richtig, denn in Auroras Fall ist es genau so gekommen.
Aber nun zum Anfang erstmal.
Aurora hat manches Mal einfache Aufgaben die sie gerne erledigt auch wenn sie noch nicht den größeren Sinn dahinter versteht.
Aber diese Aufgaben wie z.b. eine Statue anzufassen oder wo einzudringen wo sie nichts zu suchen habt,  bringt sie zwar in Schwierigkeiten aber nicht seitens der Carabinerie sondern von Seiten ihres Vaters der dies Brühwarm von der Nachbarin erzählt bekommt.

Das dieser nicht begeistert ist und Aurora zusätzlich etwas verschweigt ist nicht nur schlimm sondern für Aurora zu viel, denn sie merkt das etwas ganz und gar nicht stimmt und das ihr Vater vielleicht Hilfe gebrauchen könnte. Aber der denkt wenn er ihr sagt dass sie zu der Tante Zia muss ist alles so wie er es möchte.

Dabei hat er aber nicht mit dem Sturkopf Auroras gerechnet die daraufhin von zuhause ausreißt und versucht unterzutauchen.
Allerdings war Aurora da noch nicht auf die Idee gekommen ausgerechnet denn falschen Weg einzuschlagen. Das hat auch die uralte Göttin Persephone versucht zu verhindern.

Aber das Schicksal wollte das Aurora genau an einen Ort kommt wo sie nicht nur einen gewissen Leon trifft, der sie maßlos ärgert, da er sich für Mr. Obercool hält und auf der anderen Seite mit seinem Blick nicht mehr loslässt und seinem Mentor Tatramedes.
Beide wohnen im Haus wo Aurora laut Anzeige eine freie Wohnung vermutet.
Was Sie allerdings dort erwartet ist eine Leiche von einem sogenannten Skipper dem sein Kopf mehr ab als dran ist und eine genervte und aufgebrachte Luna die nicht gerade amüsiert ist über die Hilfe die sie denkt in Aurora geschickt bekommen zu haben.

Und als wäre das nicht schon schlimm und grotesk genug tauchen auch noch zwei Männer auf denen man lieber nicht begegnen will.
Und zwar Männer von einem gewissen Angelo Pinotti die Kobalt Sky und Santiago heißen und Aurora in die Mangel nehmen.
Aber die hat mit Luna besprochen eisern zu sein, denn wenn die beiden herausfinden würden dass der Skipper Tod ist wäre das auch der Tod der beiden Mädchen.

Aber Aurora ist taff was angesichts der Situation schon ziemlich angsterregend ist und beide versuchen nachdem die Männer warten mit der Leiche über die Feuertreppe zu entkommen.

Hier sei angemerkt das sich das ganze schwieriger gestaltet als die beiden angenommen hatten und das sie in einer Wohnung halt machen müssen um um Hilfe zu fragen. Und ja, genau der Typ der Aurora zwar vorher aus dem Aufzug geholfen hat und dann mit der Aussage sie wäre nicht sein Typ davon gerauscht ist und zwar Leon. Genau der befindet sich in dieser Wohnung und ist überrascht Aurora so schnell wieder zusehen.
Aurora ist davon gar nicht begeistert und merkt dass ihr keine andere Wahl bleibt und gemeinsam beschließen sie den Leichnam wegzubringen. Aber Leon verwirrt Aurora und beide werden ihres eigenen Schicksals Schmied...und zwar in dem Moment wo Aurora das Haus betreten hatte und ein rasantes Abenteuer beginnt.

Für mich sehr gelungen die Gefühle von Aurora oder auch das Persephone ihr über die Schulter schaut.
Einfach Klasse und ich konnte die Geschichte nicht mehr aus der Hand legen und musste schon schmunzeln, denn zwischen Leon und Aurora fliegen die Funken.

 

Fazit

Absolut empfehlenswert und Klasse gelungen!!


5 von 5 Sternen

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